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Wahrnehmung, Führung und Verhalten – ein Ausflug in die Wahrnehmungspsychologie und Ergebnisse der Gehirnforschung

RMP erläutert anhand dreier Praxisbeispiele das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Führung und Verhalten.

Wahrnehmung, Führung und Verhalten - ein Ausflug in die Wahrnehmungspsychologie und Ergebnisse der Gehirnforschung

RMP erläutert anhand dreier Praxisbeispiele das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Führung und Verhalten

Theorie ließe sich am Besten durch Praxisbeispiele erklären und verstehen, so Irene Krötlinger von RMP Austria. Aus diesem Grunde erstellte sie mit RMP Germany und Daniele Gianella von RMP swiss eine Case Study, in welcher die Herausforderungen und Lösungen unter Zuhilfenahme des Reiss Motivation Profile® anschaulich dargestellt werden.

„Ich zitiere gerne Seneca, der mal sagte: ,wollen lässt sich nicht lernen´. Das bedeutet also: Auch wenn ich weiß, dass es gut wäre, sich anders zu VERHALTEN – schaffe ich es nicht. Ursache hierfür ist, wie die Umstände auf mich wirken – oder präziser ausgedrückt: wie ich diese wahrnehme. Und die Wahrnehmung hat sehr viel mit meiner Persönlichkeit zu tun.“ Steigt Irene Krötlinger in den theoretischen Teil ein.

Das Problem der Wahrnehmung ist der WAHRNEHMUNGSPROZESS

Wir nehmen nicht einfach „neutral und objektiv“ wahr, sondern höchst subjektiv. Das liege an unseren Wahrnehmungsfiltern. Wenn wir beispielsweise eine Situation wahrnehmen, dann VERGLEICHEN wir diese mit anderen wahrgenommenen und ähnlichen Situationen und interpretieren diese höchst subjektiv durch unsere Brille. Maßgeblich für die Interpretation sei unsere Persönlichkeit (RMP).

Ist Persönlichkeit wirklich immer der ausschlaggebende Faktor?

Daniele Gianella führt weiter aus: „Nicht nur … Für uns hat sich gezeigt, dass die Fähigkeit und der Wille zur Reflexion der eigenen Persönlichkeit, der eigenen Wahrnehmung, letztlich des eigenen Verhaltens und der Wirkung auf andere ausschlaggebend sind für Führungserfolg.“ Das habe natürlich sehr oft mit unserer Persönlichkeit zu tun!! „Wir erleben in der Praxis aber auch Menschen, die uns überraschen, die nicht wegen, sondern trotz ihrer Persönlichkeit erfolgreich sind, weil es für sie selbstverständlich ist, den – manchmal durchaus unvorteilhaften – Blick in den Spiegel zu wagen.“ weiß der Business-Partner zu berichten.

Es gibt eine zentrale Fähigkeit, die für den Erfolg als Führungskraft unerlässlich ist – die Fähigkeit zur Reflexion.

Die Fähigkeit, das eigene Tun und Wirken immer wieder durchaus kritisch in Frage zu stellen und auf seine Wirkung hin zu überprüfen sei eine wesentliche, wenn nicht sogar die zentrale Basis des Lernens. Eine Basis dafür, das eigene Verhalten auch beeinflussen und verändern zu können. Dies sei eine herausfordernde Aufgabe, bei der Unterstützung gut gebraucht werden könne.

Das Reiss Motivation Profile® stelle eine solche Unterstützung dar. Denn über das eigene Verhalten zu reflektieren erfordere, sich mit den Grundprinzipien menschlichen Verhaltens auseinanderzusetzen. Und dies habe wiederum eine nicht unwesentliche Auswirkung darauf, wie wir wahrnehmen bzw. wie unsere Wahrnehmung sich verändert.

Erfahren Sie mehr unter www.rmp.eu

Wir von der RMP germany verstehen uns als Expertinnen und Experten für intrinsische Motivation und sind seit dem 01.07.2017 exklusiver Lizenzpartner in Deutschland für das Persönlichkeitsprofil Reiss Motivation Profile®. Wir ermöglichen Anwenderinnen und Anwendern individuellen Erfolg noch schneller und nachhaltiger sichtbar zu machen. Als Repräsentanten von Steven Reiss möchten wir als RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützen damit die Vision des 2016 verstorbenen Psychologen und Wissenschaftlers, der das bekannte Persönlichkeitsprofil entwickelte. RMP germany: reflect – match – perform.

Kontakt
RMP germany GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
02772 5820-123
mail@rmp.eu
http://www.rmp.eu

Cyclomedia Studie: Unsicherer Verkehr in Berlin

70 Prozent finden, dass die Stadt zu wenig unternimmt, um die Situation zu verbessern

Zaltbommel, 13. September 2022 – Nur etwa ein Drittel der Einwohner Berlins (32 Prozent) würde unsere Hauptstadt empfehlen, wenn es um die Verkehrssicherheit geht. Das ist nur eines der auffälligsten Ergebnisse des Urban Road Safety Index 2022. Der Bericht von Cyclomedia, einem globalen Unternehmen u.a. mit Sitz in Wetzlar, das auf die digitale Visualisierung raumbezogener Daten spezialisiert ist, hat die Verkehrssicherheit in 16 europäischen Hauptstädten untersucht. Besonders auffällig: Vor allem der Zustand der Radwege und Shared Mobility wird von den Berlinern als Unfallrisiko gesehen. Siebzig Prozent der befragten Berliner, sind zudem der Meinung, dass die Stadt mehr tun müsse, um die Situation zu verbessern – das ist der höchste Wert verglichen mit allen anderen Hauptstädten in der Befragung. In Rom (24 Prozent) und Wien (27 Prozent) bemängelt dies nur ungefähr jeder Vierte.

Zur Studie
Als Experte für die Visualisierung urbaner Räume, untersucht Cyclomedia die Situation des Straßenverkehrs in Großstädten. Mithilfe der Geodaten von Cyclomedia inklusive hochauflösender 360-Grad-Bilder können Kommunen den realen Istzustand ihrer Stadt besser einschätzen und Verbesserungen anstreben, wie beispielsweise im Ausbau der Straßen und Radwege oder in der Grünflächengestaltung. Die Untersuchung wurde von Multiscope in 16 europäischen Hauptstädten mit 3.890 Befragten durchgeführt, darunter: Berlin, Amsterdam, Brüssel, London, Paris, Madrid, Wien, Budapest, Warschau, Bratislava, Prag, Kopenhagen, Stockholm, Oslo und Helsinki. Sie wurde zwischen dem 25. März und 6. April 2022 erhoben, um eine Einschätzung der Bevölkerung zur Verkehrssicherheit in den jeweiligen Städten zu erhalten.

Gefahr durch schlechte Radwege und Shared Mobility
Dass die Straßen von Berlin überfüllt sind, ist nichts Neues. Eine relativ neue Entwicklung, die das Sicherheitsgefühl im Verkehr verringert hat, ist das Aufkommen von Elektrofahrzeugen und Shared Mobility. Der Wandel hin zu mehr Elektromobilität ist per se nichts Schlechtes, doch erhöht sie das Verkehrsaufkommen durch zusätzliche Verkehrsteilnehmer enorm. Die Mehrheit der Berliner (61 Prozent) ist der Meinung, dass sich durch die Einführung von E-Bikes, Elektrorollern und Shared Mobility mehr Unfälle ereignen. Diese Fahrzeuge führen zu einer Verschiebung des Verkehrstempos, und die Radwege und Straßen sind nicht immer dafür ausgelegt. Dies kann zu gefährlichen Verkehrssituationen führen. Mehr als ein Viertel der Berliner (26 Prozent) fühlt sich im Allgemeinen unsicher im Verkehr.

Vor allem mit den Radwegen in der Hauptstadt sind die Einwohner unzufrieden: nur 41 Prozent halten die existierenden Radwege für sicher. Doch nicht nur die Gestaltung von Straßen und Radwegen – wie die Breite von Wegen und Kreuzungen – führt dazu, dass sich die Bewohner unwohl fühlen. Auch die fehlende Beleuchtung auf öffentlichen Plätzen und Wegen (34 Prozent) trägt dazu bei. Zudem meiden 40 Prozent gefährliche Kreuzungen und die große Mehrheit (71 Prozent) fühlt sich im Auto sicherer als auf dem Fahrrad. Außerdem empfinden nur 46 Prozent der Befragten die Qualität der Straßen generell als gut. Der Großteil der Berliner (74 Prozent) fühlt sich trotz allem sicher im Straßenverkehr, dennoch würde in puncto Verkehrssicherheit nur jeder Dritte (32 Prozent) anderen empfehlen, in die Hauptstadt zu ziehen. Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen auch unsere Nachbarn in Italien (23 Prozent), den Niederlanden (26 Prozent), Frankreich (32 Prozent) und der Slowakei (32 Prozent).

Top 3 Wunschliste der Berliner
Fragt man die Berliner, was sie sich zur Verbesserung der Verkehrssituation wünschen, steht die Optimierung der Radwege ganz oben (43 Prozent), gefolgt von weniger Shared Mobility (38 Prozent) und der Erneuerung von Straßenbelägen (34 Prozent).
Es gibt also mehrere Stellschrauben, um das Sicherheitsgefühl im Verkehr zu erhöhen. Amsterdam hingegen wünscht sich reduzierte Fahrgeschwindigkeiten (45 Prozent) und eine optimierte Beschilderung (34 Prozent). Shared-Mobility ist jedoch in vielen Städten ein Thema und verunsichert die Verkehrsteilnehmer vor allem auch in Oslo (49 Prozent), Stockholm (45 Prozent), Paris (40 Prozent), Brüssel (35 Prozent) und Wien (34 Prozent). Rom (83 Prozent), Bratislava (67 Prozent) und Budapest (57 Prozent) setzen die Verbesserung der Straßenbelege an erste und damit wichtigste Stelle ihrer Prioritätenliste für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Unzufrieden sind die Hauptstädter auch mit der Anzahl der verfügbaren Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Hier sind nur 16 Prozent zufrieden mit dem Angebot – das ist der niedrigste Wert aller in der Umfrage enthaltenen Hauptstädte. Vor allem in Oslo (53) Prozent) sind die Einwohner am zufriedensten mit dem aktuellen Ausbau der Ladeinfrastruktur, gefolgt von Wien (40 Prozent) und Amsterdam (39 Prozent). Auch hier gibt es also Handlungsbedarf vor allem in Deutschland.

Wie die „Vision Zero“ Realität werden kann
Vor mehr als zehn Jahren entwickelte der Verein Deutscher Ingenieure die „Vision Zero“ für den Straßenverkehr: Ab 2050 soll in Europa kein Verkehrsteilnehmer mehr bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommen.

„Wenn wir dieses Ziel bis 2050 erreichen wollen, müssen die Kommunen alles tun, um die Städte sicherer zu machen,“ so Bas Brouwer, Solution Sales Manager bei Cyclomedia. „Zunächst einmal müssen die Bürger wissen, wo sie gefährliche Verkehrssituationen melden können. Darüber hinaus ist es wichtig, die Verkehrssituation ständig zu beobachten, etwa durch die regelmäßige Erfassung und Auswertung des Verkehrsraumes, damit sie gefährliche Situationen noch vor einem Unfall beheben können. Wir sind zuversichtlich, dass der Prozentsatz der Berliner, die sich im Verkehr unsicher fühlen, von Jahr zu Jahr abnehmen wird, wenn die Stadtplaner entsprechende Maßnahmen ergreifen.“

Als weltweiter Marktführer im Bereich der digitalen Visualisierung von Außenbereichen liefert Cyclomedia seit über dreißig Jahren wichtige Erkenntnisse durch die genauesten 360°-Visualisierungen auf Straßenebene.

Mithilfe von KI-gesteuerten Analysen liefert Cyclomedia Erkenntnisse, die heute genutzt werden, um eine bessere Welt von morgen zu schaffen. Sie entwickeln, bauen und betreiben die weltweit fortschrittlichsten „Mobile Mapping“-Systeme, die dicht besiedelte Stadtgebiete in Europa und Nordamerika visualisieren. Die aktuellen und genauen Daten, die sie jedes Jahr sammeln, werden von Fachleuten genutzt, um Regierungen und Unternehmen dabei zu unterstützen, Städte grüner, zugänglicher, intelligenter und sicherer zu machen. www.cyclomedia.com/de

Kontakt
Cyclomedia
Julia Koch
An d. Kommandantur 3
35578 Wetzlar
+49 89 17 30 19 23
cyclomediaDE@teamlewis.com
https://www.cyclomedia.com/de

Black is beautiful: Smarter Kaminofen ganz in Schwarz

Temperatur, Brennstoffmenge und Verbrennungsluft stets im Einklang

Black is beautiful: Smarter Kaminofen ganz in Schwarz

Klassiker beeindruckt durch Design und Technik

Kaminöfen sind Inbegriff von Lebensart und Wohnkultur. Sie setzen optische Akzente, die jeden Wohnraum bereichern. Sogar dann, wenn kein Feuer brennt. Für Design-Puristen und Liebhaber von schlichter Eleganz bietet ORANIER, einer der führenden Spezialisten für Festbrennstoffgeräte in Deutschland, seinen Klassiker POLAR NEO jetzt auch ganz in Schwarz im modernen Industrial-Style an. Denn Schwarz reduziert auf das Wesentliche. Es ist markant und doch zurückhaltend.

Die optische Faszination wird durch die elliptische Grundform untermauert, durch die ein ebenso flacher wie breiter Brennraum entsteht. Der Kaminofen wirkt dadurch schlanker als ganz runde Geräte, die schon aufgrund ihrer Form weiter in den Raum ragen. Zudem verfügt er über eine extragroße Vollglastür, sodass man die Flammen bis hinauf in die Spitzen sieht. Im Inneren verbirgt sich ein massiver Speicherstein „W+“, der noch bis zu 12 Stunden, nachdem das Feuer erloschen ist, die Wärme wohldosiert an den Raum abgibt.

Temperatur, Brennstoffmenge und Verbrennungsluft stets im Einklang

Damit der Ökobrennstoff Holz besonders sauber und schadstoffarm verbrennt, kann der POLAR NEO auf Wunsch mit der innovativen conFLAME-Steuerung ausgestattet werden. Die wartungsarme, verschleißfreie Automatikregelung befindet sich unterhalb des Feuerraumes und analysiert über einen Mikroprozessor alle relevanten Verbrennungsparameter. Die Steuerung bewegt die Lüftungsklappen vollautomatisch und sorgt immer für die richtige Temperatur und Sauerstoffmenge im Brennraum. In der Folge werden die Emissionen deutlich gesenkt. Das merkt der Besitzer am langsamen Abbrand, einem ruhigen Flammenspiel sowie besonders sauberen Scheiben und wenig Asche.

Damit der Feuerabend in die perfekte Verlängerung geht, meldet die conFLAME-Technologie mit einer Push-Nachricht auf dem Smartphone sowie mittels Lichtpunkt am Kaminofen den richtigen Zeitpunkt zum Nachlegen. Und sollte es bei der Ableitung der Rauchgase durch den Schornstein zu Unregelmäßigkeiten kommen, wird sogar dies von der Steuerung erkannt und angepasst. All das trägt dazu bei, Brennstoff einzusparen und die Heizkosten zu senken.

Weitere Informationen zur Technologie und zum Kaminofen unter www.oranier.com

Die ORANIER-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften – der ORANIER Heiztechnik GmbH und der ORANIER Küchentechnik GmbH – und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler.

Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen ORANIER vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der ORANIER Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter.

Heute vertreibt ORANIER sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Haiger und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Firmenkontakt
ORANIER Heiztechnik
Derya Turgay-Herz
Oranier Str. 1
35708 Haiger
+49 (0)2771 2630-327
+49 (0)2771 2630-349
info@oranier.com
http://www.oranier.com

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