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Energieeffiziente Prosumer-Gebäude

Effektivere Eigenstromversorgung durch Verknüpfung von PV-Anlage und Ladesäule

BildDer Einsatz von Photovoltaikanlagen hat in den letzten Jahren in Deutschland erheblich zugenommen. Eigenstromversorgung liegt im Trend – und hat aufgrund steigender Strombezugspreise sowie sinkender Stromverkaufspreise und Einspeisevergütung erhebliche finanzielle Vorteile. Daher speisen viele Anlagen ihre Energie nicht mehr ins öffentliche Netz ein, sondern stellen sie direkt vor Ort zur Verfügung.

Die fortschreitende Entwicklung der Elektromobilität verstärkt diese Tendenz, denn die PV-Anlagen können problemlos mit der Ladeinfrastruktur gekoppelt werden und das E-Fahrzeug so mit selbstproduziertem Strom versorgen. Durch den Einfluss von Wetterschwankungen auf die Energieerzeugung ist aber ein effektives und dynamisches Lastmanagementsystem (LMS) sinnvoll. Um Überlastungen zu vermeiden, wird der Eigenstrom hier nur bei ausreichender Kapazität oder Überschüssen zum Laden eingesetzt – ist dies nicht der Fall, kann auf Stromspeicher sowie Strom aus dem öffentlichen Netz zurückgegriffen werden.

Intelligente Gesamtlösungen wie „Prosumer Home“ von Schneider Electric ermöglichen eine solche effiziente Verknüpfung von PV-Anlage und Ladesäulen innerhalb der Gebäudeinfrastruktur. Die ganzheitliche Architektur für den Heimbereich kann sogar unabhängig von einem bereits vorhandenen PV-Wechselrichter nachträglich implementiert werden.

Dynamische Lastmanagementsysteme unterstützen auch bei leistungsstärkeren Anlagen und größeren Ladeinfrastrukturen eine effektive Regelung. Unter Berücksichtigung der permanent erfassten Echtzeit-Energie bietet beispielsweise EVlink LMS ein bedarfsabhängiges Management von bis zu 100 Ladestationen. Insgesamt zahlt sich die Koppelung solarer Eigenstromversorgung mit steuerbaren Verbrauchern wie Ladestationen für E-Fahrzeuge also nicht nur für die Umwelt aus, sondern lohnt sich auch aus wirtschaftlicher Sicht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Frau Christine Beck-Sablonski
Gothaer Strasse 29
40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: + 49 171 172 4176
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : schneider-electric@riba.eu

Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

Pressekontakt:

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Cybersicherheit durch Visual Analytics optimieren

Visual Analytics sorgt für Überblick

BildSechs Stunden ohne Facebook, Instagram und Co.: Für die US-amerikanische Facebook Inc. bedeutete dies Milliardenverluste. Doch wie kommt es zu solchen Problemen und wie lassen sie sich möglichst schnell erkennen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich das Fraunhofer IGD bereits seit mehreren Jahren und verfolgt mit dem Forschungszentrum ATHENE das Ziel, Netzwerkdaten verständlicher zu machen. Somit werden mehr Menschen befähigt, einzuschätzen, was im eigenen Netzwerk passiert. Aktuelle und künftige Möglichkeiten zur visuellen Analyse sollen die Arbeit der Sicherheitsexperten vereinfachen.

„Die Masse an angezeigten Warnungen, die für mehr Cybersicherheit sorgen sollen, ist in Unternehmensnetzwerken kaum überschaubar“, sagt Prof. Dr. Jörn Kohlhammer, ATHENE-Wissenschaftler beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. Das Problem dabei sei, dass ein Großteil der Nachrichten aus Warnungen bestünde, die durch ungefährliche Besonderheiten im Netzwerkverkehr zu Stande kämen. „Dies kann dazu führen, dass die Meldungen, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht, in diesen False Positives untergehen. Die Unsicherheit darüber, welche Warnungen als erstes zu behandeln sind, ist dabei ein drängendes Problem.“

Ein weiteres Beispiel für unübersichtliche Datenmassen ist das Border Gateway Protocol (BGP). Dieses ist das Routingprotokoll, das autonome Systeme verbindet und den grenzübergreifenden Datenverkehr des Internets ermöglicht. Wie wichtig dies ist, zeigte der Ausfall von Facebook-Services Anfang Oktober. Aufgrund einer Wartung auf Seiten von Facebook kam es zu einer Unterbrechung der Verbindungen der DNS-Server zum Rechenzentrum. Diese hielten daraufhin BGP-Ankündigungen zurück, da eine gestörte Netzverbindung vorzuliegen schien. Die Server waren länger nicht erreichbar. Mit einer besseren Übersicht der BGP-Ankündigungen wäre dies zu verhindern gewesen.

Die Unübersichtlichkeit der Datenmengen macht es vor allem kleineren Unternehmen schwer, einen Überblicküber ihre Cybersicherheit zu gewährleisten. Die Lösung ist aus Sicht des Fraunhofer IGD die zielgerichtete Visualisierung von sicherheitsrelevanten Daten und Informationen, denn: Je einfacher Netzwerkdaten verständlich gemacht werden, desto mehr Menschen können einschätzen, was im eigenen Netzwerk passiert.

Im Rahmen des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit ATHENE beschäftigt sich das Fraunhofer IGD mit Lösungen zur Visualisierung von Cybersicherheitsdaten. Hersteller von Cybersicherheitssoftware können von dieser Expertise profitieren: Softwarelösungen, die schon heute über gute Funktionalitäten verfügen, können durch eine verbesserte Visualisierung Effektivität und Nutzerzufriedenheit steigern. Ziel ist die Schaffung von Benutzeroberflächen, die bei der Verwendung sehr großer Datenmengen unterstützen und speziell auf die Aufgaben von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten ausgerichtet sind.

Visual Analytics sorgt für Überblick

Schon heute bietet das Fraunhofer IGD zahlreiche Lösungen im Bereich der Visual Analytics. So können Cybersicherheitsexperten visuell und interaktiv Warnungen zu verschiedenen Gruppen zuordnen, ohne lange Listen durchzugehen und jede Warnung einzeln beurteilen zu müssen. Stattdessen werden ähnlichen Warnungen als benachbarte Blasen visualisiert, die interaktiv gemeinsam in verschiedene Gruppen eingeteilt werden können.

Das Werkzeug NetCapVis visualisiert Netzwerkdaten sortiert nach Kriterien wie IP-Adressen oder Datenformat. Auf einem Zeitstrahl ist ersichtlich, zu welchem Zeitpunkt welche Datenpakete in das Netzwerk gelangen oder das Netzwerk verlassen. Auf diese Weise ist ein schneller Überblick gegeben, der gleichzeitig eine gezielte Reaktion auf unbekannte Datenbewegungen ermöglicht.

„Die Leitfrage unserer Forschung lautet: Wie kann man Interfaces so vereinfachen und verbessern, dass immer weniger Vorwissen nötig ist, um die Sicherheit des eigenen Netzwerkes zu überwachen“, so Prof. Dr. Kohlhammer. In Zeiten von Digitalisierung und zunehmenden Angriffen auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sei dies wichtiger denn je. „Das große Ziel ist die bestmögliche Unterstützung von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten durch die Visualisierung von Cybersicherheitsdaten.“

Weiterführende Informationen:

Zur Visual Analytics Forschung des Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/visual-analytics

Zum Nationalen Forschungszentrum für Angewandte Cybersicherheit ATHENE: https://www.athene-center.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Ausgabenmanagement-Lösung Pleo erweitert Series-C Finanzierungsrunde um 200 Millionen US-Dollar

Zudem expandiert Pleo nach Österreich und 14 andere Märkte

BildPleo steigert seine Bewertung auf 4,7 Milliarden US-Dollar; Österreich als einer von 15 neuen EU-Märkten für Pleo

– Mit der Erweiterung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar erhöht sich die Series-C-Runde von Pleo auf insgesamt 350 Millionen US-Dollar

– Die Bewertung von Pleo hat sich binnen fünf Monaten von 1,7 Milliarden US-Dollar auf 4,7 Milliarden US-Dollar fast verdreifacht.

– Coatue Management führt die Series-C-Erweiterung an; Alkeon Capital ist ebenfalls Neuinvestor, in der von Bain Capital Ventures und Thrive Capital im Juli initiierten Runde.

– Nach erweiterter Series-C ist Pleo die Lösung für B2B-Ausgabenmanagement mit der höchsten Finanzierung und Bewertung in Europa – und weltweit bereits die Nummer zwei

– Pleo treibt die Expansionspläne in Europa weiter voran: Österreich ist im Fokus des Fintechs. Schon bald soll hier und in 14 anderen Märkten das Produkt starten.

Das dänische Fintech Pleo sammelt in einer Erweiterung der Series-C-Finanzierungsrunde 200 Millionen US-Dollar weiteres Kapital ein. Pleo steigert damit die Series-C-Finanzierungsrunde auf insgesamt 350 Millionen US-Dollar. Das Fintech bietet ein unkompliziertes Tool für das Ausgabenmanagement sowie, in Kooperation mit Mastercard und J.P. Morgan, intelligente Firmenkarten an. Das Angebot richtet sich vornehmlich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups.

Nachdem Pleo im Juli 2021 Einhorn-Status erreicht hat, steigert das Unternehmen seine Bewertung auf 4,7 Milliarden US-Dollar. Das ist fast eine Verdreifachung der Unternehmensbewertung binnen fünf Monaten. Damit zementiert Pleo seine Position als größtes Ausgabenmanagement-Unternehmen in Europa und zweitgrößtes weltweit.

Der technologieorientierte Investor Coatue Management führt die Erweiterung der Series-C von Pleo an. Auch der Investor Alkeon Capital beteiligt sich als Neu-Investor. Die Runde erfolgt mit weiteren Beteiligungen von Bain Capital Ventures und Thrive Capital sowie der langfristigen Investoren Creandum, Kinnevik, Founders, Stripes und Seedcamp.

Mit Hilfe des neuen Kapitals will Pleo seine Wachstumspläne weiter beschleunigen – einschließlich eines umfassenden Rollouts in ganz Europa ab 2022. Einer der Fokusmärkte dieser Expansionsphase: Österreich. Dort erfolgt der Produkt-Launch in Kürze. Pleo setzt für den Start in Österreich auf lokalisierte Produkt-Features. Die Plattform des Unternehmens fängt Belege unterwegs ab, kategorisiert Ausgaben automatisch auf Basis des bisherigen Nutzerverhaltens und macht eine manuelle Spesenabrechnung somit überflüssig. Für die Firmenkarten kooperiert Pleo mit J.P. Morgan und Mastercard.

Neben Österreich hat Pleo 14 weitere EU-Märkte im Visier, angefangen mit Finnland, den Niederlanden, Frankreich, Portugal und Estland

„Wir sind begeistert, die Erweiterung unserer Series-C-Runde bekanntzugeben und heißen Coatue und Alkeon bei Pleo willkommen. Unser Wachstum war im letzten Jahr exponentiell. Die Tatsache, dass wir so renommierte Investoren an Bord haben, zeigt, dass die Zukunft für Pleo äußerst vielversprechend ist und wir unsere Mission erfüllen können: Wir wollen die Art und Weise verändern, wie Unternehmen mit ihren Ausgaben umgehen“, so Jeppe Rindom, Mitgründer und CEO von Pleo.
Rindom ergänzt: „Tatsache ist, dass wir in diesem Jahr keine weitere Kapitalerhöhung brauchten. Aber wir haben große Ambitionen, wollen in ganz Europa wachsen und noch mehr Unternehmen bei ihrem Ausgabenmanagement unterstützen. Wir sprechen also von 15 neuen Märkten in Europa. Somit möchten wir bis 2025 in über 20 Ländern aktiv sein. Darüber hinaus wollen und müssen wir bis Ende 2022 unser 400-köpfiges Team verdoppeln – sowie unser Produkt optimieren, weitere Features und Funktionen entwickeln, das Produktangebot ausweiten; von der Rechnungsverwaltung und Rückerstattung für Mitarbeiter*innen auf die Vergabe von Unternehmenskrediten und darüber hinaus. Nun war die Nachfrage nach unserer Series-C weiter immens. Wir haben also die Gelegenheit ergriffen und wollen unsere Ziele umso ehrgeiziger verfolgen. Es ist eine sehr aufregende Zeit und wir freuen uns auf die nächste Phase des Wachstums von Pleo.“

Arun Mani, Chief Revenue Officer von Pleo, betont vor dem Start in Österreich: „Wir wollen alle Unternehmen mit dem Handwerkszeug ausstatten, um Unternehmensausgaben schnell, unkompliziert und einfach zu digitalisieren und zu händeln. Denn machen wir uns nichts vor: das Handling von Unternehmensausgaben ist in vielen österreichischen Betrieben noch Handarbeit. Buchhalter*innen sitzen vor Bergen an Belegen und müssen diese individuell bearbeiten. Das ist ressourcenaufwendig und fehleranfällig.“

Nachdem Pleo im letzten Halbjahr monatlich bis zu 1.000 neue Unternehmenskunden gewinnen konnte, will das Fintech bis Ende 2025 insgesamt eine Million aktive Nutzer von sich überzeugen. Das Wachstum ist durch die Einführung eines Freemium-Modells im Herbst diesen Jahres – in Deutschland bereits im Juni – noch weiter vorangetrieben und die Lösung einem noch größeren Kundenkreis zugänglich gemacht worden. Eine weitere Priorität ist die Investition in das Team, welches seit Jahresbeginn von 250 auf bereits über 430 Mitarbeiter*innen gewachsen ist. Dies ermöglicht Pleo, sein Produkt weiter zu verbessern und eine wachsende Zahl von Tools und Funktionen anzubieten, die sowohl wachsenden als auch etablierten Unternehmen dabei helfen können, ihre Unternehmensausgaben zu vereinfachen und besser zu verwalten.

Michael B. Gilroy, General Partner von Coatue Management, sagt: „Pleo definiert das Ausgabenmanagement von bereits über 20.000 Unternehmen neu; diese können so Zeit und Kosten sparen und gleichzeitig ihre Transparenz erhöhen. Das hat uns beeindruckt. Wir sind stolz darauf, eng mit Jeppe und dem Rest des Teams zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen wir die nächste Wachstumsphase vorantreiben – während Pleo in ganz Europa expandiert und daran arbeitet, die Art und Weise von Ausgabenmanagement in Unternehmen weiter zu verändern.“

„Europa entwickelt sich zu einem bedeutenden Technologie-Hub; sowohl für öffentliche als auch für private Märkte. Dies wird durch den Anstieg an Venture-Capital-Aktivitäten auf dem gesamten Kontinent deutlich. Vorangetrieben durch die erstklassige User Experience und die schnelle Innovation des Produktes, entwickelt Pleo die führende B2B-Plattform für das Ausgabenmanagement in ganz Europa. Pleo beschleunigt sein Wachstum weiterhin und wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit Jeppe und dem Team“, kommentiert Deepak Ravichandran, General Partner bei Alkeon Capital.

„Bereits im Juli haben wir erkannt, dass die Zukunft der Arbeit Mitarbeiter*innen die nötigen Tools an die Hand gibt, um effektiv, produktiv und erfolgreich zu sein. Pleo hat diesen entscheidenden Wandel für moderne Unternehmen in Richtung Mitarbeiterzentrierung früh verstanden. Das Unternehmen bietet Mitarbeiter*innen eine benutzerfreundliche Ausgabenmanagement-App, die automatisch alle Unternehmensausgaben verfolgt und Spesenabrechnungen generiert. Das Ganze gepaart mit leistungsstarken Features, die Unternehmen benötigen, um volle Transparenz in der Verwaltung jedes ausgegebenen Cents zu schaffen. Mit der Erweiterung der Series-C ist Pleo in einer noch stärkeren Position. Sie sind zweifellos der dominierende Akteur im Bereich des Ausgabenmanagements für kleine Unternehmen, ein Markt mit einem Volumen von mehr als 80 Milliarden Dollar allein in Europa. Und Pleo als Anbieter wird für Unternehmen nur noch wichtiger werden, wenn das Unternehmen in naher Zukunft in den Markt für Rechnungszahlungen expandiert“, so Keri Gohman, Partner bei Bain Capital Ventures.

In Deutschland fokussierte sich Pleo 2021 vornehmlich auf das Segment der klein- und mittelständischen Unternehmen sowie Start-Ups. Mit Erfolg: Die Kundenbasis von Pleo hierzulande im Zeitraum von Anfang bis Ende 2021 von 1.000 auf aktuell 2.500 Unternehmenskunden. Mit dem Ziel Pleo als Ausgabenmanagement-Tool der Wahl in der DACH-Region zu etablieren, stellt Pleo weitere Mitarbeiter*innen am Standort Berlin ein.

Weitere Informationen unter: https://www.pleo.io/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Openers GmbH für Pleo
Herr Sebastian Ries
Usedomer Straße 32
13355 Berlin
Deutschland

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Pleo ist Europas führende, sofort einsatzbereite Plattform für alle Unternehmensausgaben und bietet Mitarbeitern intelligente Pleo-Firmenkarten mit individuellen Budgets. Excelbasierte Spesenabrechnungen, Barkassen und fehlende Belege gehören mit Pleo der Vergangenheit an. Pleo fängt Belege unterwegs ab, kategorisiert Ausgaben automatisch auf Basis des bisherigen Nutzerverhaltens und macht eine manuelle Spesenabrechnung somit überflüssig.

Pleo wurde 2015 in Kopenhagen von den erfahrenen Fintech-Gründern Jeppe Rindom und Niccolo Perra gegründet. Zuvor gehörten beide zu den ersten Mitarbeitern des dänischen Vorzeige-Startups Tradeshift. Im Juli 2021 erlangte das Fintech Einhorn-Status und sammelte in einer Series-C-Runde, angeführt von Bain Capital Ventures und Thrives, 150 Millionen US-Dollar ein. Mit der aktuellen Erweiterung dieser Runde um 200 Millionen US-Dollar, angeführt von Coatue Management, gefolgt von Alkeon Capital, erreicht Pleo eine Unternehmensbewertung von 4,7 Milliarden US-Dollar. Das insgesamt investierte Fremdkapital beläuft sich auf 428,8 Millionen US-Dollar. Mehr als 20.000 Unternehmen in sechs Märkten nutzen den Service von Pleo (Großbritannien, Dänemark, Schweden, Deutschland, Irland, Spanien). Im Januar 2021 wurde Pleo als Global Startup of the Year 2020 prämiert. Pleo beschäftigt mehr als 430 Mitarbeiter:innen aus rund 50 verschiedenen Ländern in Büros in Madrid, London, Stockholm, Berlin sowie Kopenhagen.

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Herr Sebastian Ries
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