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Wohin gehen die Preise

Teuerungen, wohin man blickt, aber Goldinvestments sind gerade günstig.

Immer wieder von Interesse ist der sogenannte Big-Mac-Index. Dieser Indikator vergleicht die Kaufkraft verschiedener Währungen am Preis eines Big Macs. Da es ihn in vielen Ländern in der identischen Zusammensetzung und Qualität gibt, eignet er sich hervorragend für den Kaufkraftvergleich. Die Berechnungen für den Januar 2022 sehen den teuersten Big Mac in der Schweiz (6,98 US-Dollar), gefolgt von Norwegen, USA und Schweden. Auf dem achten Platz befindet sich die Eurozone (4,95 US-Dollar). Den günstigsten Big-Mac gibt es in Russland für umgerechnet 1,74 US-Dollar zu kaufen. Ist nun der Preis für den Big Mac in einem Land hoch, so ist dort auch die Bevölkerung kaufkräftig und kann es sich leisten. Und ist der Big Mac günstig, so besitzt das entsprechende Land eine niedrigere Kaufkraft. Sogar langfristige Entwicklungen können anhand der Index-Daten abgelesen werden.

Dass die Kaufkraft hierzulande schrumpft, man sieht es an den Preisen für viele Waren. Die nächsten Wochen und Monate werden sicher noch einiges an Überraschungen bringen. Engpässe etwa bei Papier und bei Flaschen (für Bier zum Beispiel) drohen. Ein schwacher Euro treibt zudem die Inflation an. Zum einen kann sich dies positiv für die Konjunktur auswirken, da die Wettbewerbsfähigkeit steigt, aber zum anderen werden dadurch importierte Waren teurer. Dies wiederum heizt die Inflation an. Das Inflationsziel von zwei Prozent ist jedenfalls in weite Ferne gerückt. Steigende Verbraucherpreise nagen bei allen Bürgern am Einkommen und die Inflation sorgt für schrumpfende Werte beim Ersparten. Für Anleger empfiehlt sich daher ein Investment in das Werterhaltungsmittel Gold.

Zum Beispiel in Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=rtYSi4SouAE . Das Dividenden zahlende Royalty-Unternehmen besitzt in seinem Portfolio mehr als 165 Lizenzgebühren und Edelmetallabnahmen in Nord- und Südamerika.

Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=rXLJ7Mkrh8Q – produziert in seinen Goldprojekten in Westaustralien Gold. Für das gesamte Jahr 2022 wird eine Produktion von 110.000 bis 135.000 Unzen Gold erwartet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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Was den Goldpreis beeinflusst

Unterschiedliche Faktoren wirken auf die Entwicklung des Goldpreises ein.

Gold ist grundsätzlich wertbeständig. Schwankungen im Preis entstehen durch politische Krisen, plötzlich auftretende Ereignisse wie Terroranschläge oder eine veränderte Geldpolitik. Auch geringere Goldproduktionsmengen können den Preis beeinflussen. Schwächelt die Wirtschaft, so wenden sich Anleger vermehrt dem Gold zu, während die Nachfrage aus dem Schmuckbereich dann eher zurückgeht. Angst vor Inflation und Kaufkraftverlust locken Goldinvestoren an und das zurecht. Den Zusammenhang zwischen Inflation und Goldpreis leugnen manche, viele sehen ihn als gegeben an. Handelskriege, Immobilienblasen oder nahende Wahlen, all dies kann den Goldpreis nach oben oder unten treiben. Nicht zu vergessen ist etwa die Hochzeitssaison in Indien, die in der Regel zu vermehrter Nachfrage führt, ebenso wie das Monsungeschehen in Indien. Schließlich erhöht eine gute Ernte das Einkommen und es kann mehr Gold gekauft werden. Das ist aktuell nicht der Fall, da eine große Hitzewelle die Landwirte in Indien bedroht. Die Monsun-Zeit beginnt aber erst noch so richtig.

Dann gibt es noch die Zinsen. Mit Gold erwirtschaftet man keine Zinsen, anders war es bei Bargeld. Auch das Verhalten der Zentralbanken kann den Goldpreis beeinflussen. Würden diese Gold verkaufen und somit auf den Markt bringen, wäre der Goldpreis unter Druck und würde nachgeben. Dem US-Dollar wird auch immer nachgesagt, er würde, wenn er stark ist, den Goldpreis nach unten drücken. Im Verlauf der Jahre war dies in rund 60 Prozent der Fälle so. Anleger sind bei der Krisenwährung Gold jedenfalls gut aufgehoben, egal welchen Einflussfaktoren man das meiste Potenzial zutraut. Bei den Goldgesellschaften gefallen Revival Gold und Victoria Gold.

Revival Gold – https://www.youtube.com/watch?v=NEaKP9ZhPp4 – unternimmt Bohrungen auf seinem Beartrack-Arnett-Goldprojekt in Idaho. Eine aktualisierte angezeigte Mineralressource ist um erfreuliche 56 Prozent höher als die Mineralressource von 2020.

Victoria Gold – https://www.youtube.com/watch?v=fON0tRuzE0M&t=4s – produziert bereits im Yukon auf seiner Dublin Gulch-Liegenschaft, welche die Goldprojekte Olive und Eagle beinhaltet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Victoria Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/victoria-gold-corp/ -).

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Defektes Türschloss

Wer zahlt den Schaden – der Mieter oder Vermieter?

BildDer Schlüssel steckt fest im Schloss und lässt sich nicht mehr drehen. Das Türschloss der Wohnung ist beschädigt und funktioniert nicht mehr oder nicht mehr reibungslos. Das sind klare Fälle für den Schlüsseldienst! Die Frage ist nur: Sind die Reparaturkosten vom Mieter zu übernehmen oder muss der Vermieter bezahlen? Der AC Schlüsseldienst Aachen klärt auf.

Grundsätzlich gilt: Bei Schäden, die der Mieter nicht mutwillig verschuldet hat, ist der Vermieter verpflichtet, die Reparaturkosten zu übernehmen. Dies gilt für alle Instandhaltungs- und Schönheitsreparaturen, das besagt der Paragraph § 538 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB): „Verschlechterungen der Mietsache“, die allein durch einen vertragsgemäßen Gebrauch zustande kommen, sind keine Angelegenheit des Mieters. Es handelt sich dabei um gewöhnlichen Verschleiß. Und somit muss der Mieter auch die anfallenden Kosten nicht bezahlen.

Übrigens: Bei mutwilliger Beschädigung eines Türschlosses durch Dritte ist immer der Vermieter verpflichtet, die Reparaturkosten zu tragen (Urteil vom Amtsgericht Düren, Az. 47 C 43/10).

Der Vermieter weigert sich zu bezahlen – was nun?
Oft weigern sich Vermieter, ein defektes Türschloss austauschen zu lassen oder die Kosten für ein neues Schloss zu übernehmen. Es kommt auch nicht selten vor, dass die Hausverwaltung den Schlüsseldienst beauftragt und dem Mieter die Rechnung zusendet.
Der AC Schlüsseldienst in Aachen rät: Teilen Sie dem Vermieter oder der Hausverwaltung umgehend mit, dass Sie die Reparaturkosten nicht übernehmen müssen, da es sich um Verschleiß handelt. Weigert sich der Vermieter weiterhin, drohen Sie ihm mit anwaltlichen Schritten. In letzter Konsequenz reicht oft ein Schreiben vom Anwalt, und die Sache ist vom Tisch.

Extra-Tipp vom AC Schlüsseldienst Aachen: Bitten Sie den Schlüsseldienst schon im Vorfeld, die Rechnung direkt an Ihren Vermieter oder an die Hausverwaltung zu schicken.

Vorsicht: Kleinreparaturklausel
Wurde jedoch eine Kleinreparaturklausel im Mietvertrag eingefügt, können Reparaturen an Türschlossern grundsätzlich als Kleinreparaturen abgerechnet werden und müssen vom Mieter übernommen werden. Wird die vereinbarte Betragsgrenze aber überschritten, muss der Mieter die Reparaturkosten nicht tragen – auch nicht anteilig.

Extra-Tipp vom AC Schlüsseldienst Aachen:
Damit es keinen weiteren Ärger mit dem Vermieter gibt, sollten Mieter im Falle von Schlüssel- und Schlossproblemen immer einen seriösen ansässigen Schlüsseldienst bzw. Schlüsselnotdienst beauftragen, der am besten die Festpreise auf seiner Webseite veröffentlicht. Achten Sie auch darauf, dass der Schlüsseldienst keine Callcenter-Weiterleitung, kein Vermittler und keine 0800-Servicenummer hat. Schauen Sie auf dem Homepage unter Impressum nach!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AC Schlüsseldienst Aachen
Herr Murat Tur
Marienbongard 24
52062 Aachen
Deutschland

fon ..: 0241 – 99 759111
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Schlüsseldienst und Schlüsselnotdienst in Aachen.

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