Versorgungssicherheit in Brandenburg: E.DIS stellt Stromversorgung nach Störung in Mahlow zügig wieder her

Versorgungssicherheit in Brandenburg: E.DIS stellt Stromversorgung nach Störung in Mahlow zügig wieder her

Störungsbeseitigung durch den Netzbetreiber nach Beschädigung eines Kabels im Stromnetz durch eine Fremdfirma. Netzsicherheit von E.DIS in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: www.e-dis.de.

BildFürstenwalde/Spree. Nach der Störung im Stromnetz hat E.DIS die Stromversorgung in Mahlow rasch wieder hergestellt. Die Experten des Netzbetreibers reagierten innerhalb kürzester Zeit, nachdem eine Fremdfirma, die nicht für E.DIS tätig war, ein Mittelspannungskabel beschädigt hatte. Diese Beschädigung am Stromnetz hatte zunächst einen Stromausfall im Zentrum von Mahlow in Brandenburg zur Folge. Doch der Netzbetreiber ist für solche Fälle vorbereitet: Nach intensiver Schadensermittlung und -untersuchung konnte E.DIS durch unverzüglich eingeleitete Umschaltmaßnahmen innerhalb weniger Stunden wieder zuschalten und so zumindest einen Teil der vom Netz getrennten Kunden wiederversorgen. Auch die übrigen Netzkunden wurden von dem Netzbetreiber nach Abschluss der Schadensuntersuchung relativ zügig – noch vor Abschluss der Reparaturarbeiten – wiederversorgt. Informationen von E.DIS über Netzstabilität und Versorgungssicherheit unter www.e-dis.de.

E.DIS hat für die Netzsicherheit stets eine Störungsbereitschaft im Einsatz, die zügig zur Schadenstelle am Strom- oder Gasnetz ausrücken und den Schaden beheben kann. Darüber hinaus arbeitet der Netzbetreiber als verlässlicher Partner mit Dienstleistern zusammen, die bei der Wiederherstellung der Stromversorgung unterstützten. In Mahlow in Brandenburg war neben den Experten von E.DIS auch die Fachfirma Rohrleitungs- und Anlagenbau aus Königs Wusterhausen (RAKW) im Einsatz. Weitere Informationen zur Störungsbeseitigung von E.DIS sind unter https://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Blankenfelde-Mahlow/Blankenfelde-Mahlow-Stromausfall-im-Zentrum-von-Mahlow zu finden.

Unbemerkt von den angeschlossenen Haushalten haben E.DIS und RAKW den Schaden am Stromnetz im Kreis Teltow-Fläming noch am selben Abend behoben. Der Netzbetreiber hat das beschädigte Kabel repariert und somit die Versorgungssicherheit in der Brandenburger Gemeinde Blankenfelde-Mahlow wieder vollständig hergestellt. Trotz Corona-Pandemie stellt E.DIS die Netzsicherheit und Netzstabilität in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu jeder Zeit sicher. Alle Wartungs- und Prüfarbeiten führt der Netzbetreiber mit entsprechenden Konzepten für den Gesundheitsschutz der Belegschaft durch. Auch alle Wartungs- und Prüfarbeiten in der Region Teltow-Fläming hat E.DIS termin- und qualitätsgerecht abgewickelt. Als systemrelevantes Unternehmen ist die Versorgung mit Strom und Gas durch den Netzbetreiber gewährleistet. Hierzu gehört der Neu- und Ersatzbau von Anlagen am Stromnetz und Gasnetz, die E.DIS nahtlos fortgeführt hat. Wer sich für die Versorgungssicherheit und Störungsbeseitigung interessiert, klickt auf www.e-dis.de.

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Herr Danilo Fox
Langewahler Straße 60
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Deutschland

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email : Danilo.Fox@e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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