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Schnell und bürgerfreundlich – die neue Webformular-Lösung komXformularcenter

Schnell und bürgerfreundlich – die neue Webformular-Lösung komXformularcenter

Ab sofort können Kommunen die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes schnell und kostensparend vorantreiben.

BildViele Online-Verwaltungsvorgänge sind so einfach, dass sie auch ohne komplexe technische Lösung bereitgestellt werden können. Damit Kommunen ihren Bürgern so schnell wie möglich so viele Dienste wie möglich zur Verfügung stellen können, gibt es jetzt das komXformularcenter, das standardisierte Webformular-Angebot der AKDB.

Ab sofort können Kommunen die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes schnell und kostensparend vorantreiben und ihre Angebote an Online-Diensten mit der Webformular-Lösung komXformularcenter weiter ausbauen. Damit steht eine umfangreiche Palette an Webformularen für unterschiedlichste Online-Services zur Verfügung. Die Anmeldung zur Bürgersprechstunde, die Bestellung einer Sperrmüll-Abholung oder die Beantragung einer Baumfäll-Erlaubnis sind einige Beispiele des aus 40 Webformularen bestehenden und stetig wachsenden Portfolios. Die Einbindung von komXformularcenter in ein bestehendes Online-Angebot ist einfach möglich, unabhängig davon, ob eine Kommune auf das Bürgerservice-Portal der AKDB oder auf ein Angebot eines anderen Anbieters setzt.

Aus dem Bestand vordefinierter Standardwebformulare wählen Kommunen gewünschte Webformulare aus. Die AKDB kümmert sich um den Rest: Die Bürgerinnen und Bürger können dann innerhalb weniger Tage die nutzerfreundlichen Online-Angebote nutzen. Die Verwendung auf mobilen Geräten ist durch responsives Design ebenso selbstverständlich wie die Anbindung von BayernID und E-Payment.

Die Vorteile liegen aber auch in der Verwaltung: Während Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, Anträge per Webformular medienbruchfrei digital in die Behörde zu senden, werden die Sachbearbeiter durch umfangreiche Funktionen unterstützt. Die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung erfolgt in beide Richtungen: Nachrichten der Verwaltung an Bürger werden in dessen Postfach eingestellt. Und zur Bearbeitung der Online-Anträge nutzt der Sachbearbeiter die bewährte Arbeitsumgebung eines integrierten vollständigen Dokumenten-Managementsystems (DMS).

Wichtig für Kommunen zu wissen: Der Erwerb des komXformularcenter ist mit dem Programm „Digitales Rathaus“ förderfähig. Die Kosten für das Basispaket komXformularcenter werden bis zu 90 Prozent vom Freistaat Bayern gefördert. Zudem sind alle im Jahr 2020 bestellten Standardwebformulare kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen unter www.akdb.de/webformulare.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AKDB – Anstalt des öffentlichen Rechts
Herr Dr. Florian Kunstein
Hansastraße 12-16
80686 München
Deutschland

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email : presse@akdb.de

Über die AKDB:
Seit Gründung 1971 entwickelt die AKDB ein Komplettangebot an Lösungen für die Digitalisierung von Kommunen und öffentlichen Einrichtungen. Hierzu zählen Software, IT-Sicherheit, Beratung, Schulung und eine umfassende Dienstleistungspalette. Das Spektrum an IT-Services reicht von SaaS-Lösungen aus dem BSI-zertifizierten Rechenzentrum für alle behördlichen Fachbereiche über hoheitliche Aufgaben bei den bayerischen Melde- und Personenstandsregistern bis hin zu komplett gemanagten IT-Umgebungen. Im Bereich E-Government bietet die AKDB Ländern und Kommunen das Bürgerservice-Portal an, die bundesweit reichweitenstärkste interoperable Plattform für Onlineverwaltungsdienste, über die Bürger und Unternehmen ihre Transaktionen mit der Verwaltung immer häufiger digital abwickeln. Mit dem Nutzerkonto Bund stellt die AKDB der Bundesverwaltung seit 2019 das zentrale Zugangssystem (Identity Provider) für die Nutzung von Diensten im Rahmen des Online-Zugangsgesetzes (OZG) zur Verfügung. Zu den Kunden der AKDB gehören über 4.700 Kommunen, Gemeinden, Städte, Landkreise, Bezirke sowie öffentliche Institutionen und der Bund. Die AKDB ist eine öffentlich-rechtliche Einrichtung in Trägerschaft der vier kommunalen Spitzenverbände in Bayern und zählt im Unternehmensverbund etwa 1.100 Beschäftigte.

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