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Ein (Wein)herz für die Natur

Die Zahl der Weingüter, die sich der Biodynamik verschreiben, wächst stetig – Am 6. und 7. April trafen sich zum 22. Mal Experten und Enthusiasten auf der Summa2019 ,Tenuta Alois Lageder‘ in Südtirol

BildAlois Lageder hatte geladen und über 110 Weingüter von Frankreich bis China folgten seinem Ruf. Frankreich, Österreich, Italien, Deutschland, Slowenien, Neuseeland, Portugal und ab diesem Jahr auch Ungarn, Tschechien und China trafen sich in Magreid in Südtirol. 110 Produzenten qualitativ hochwertiger und nachhaltiger Weine.

In einer „intimen“, familiären und einladenden Atmosphäre kostete das Publikum die besten Weine und lauschte den Geschichten der Winzer in einem reichhaltigen Programm aus exklusiven geführten und vertikalen Verkostungen, Seminaren und Besuchen des Weinguts. Und über 2000 Fachbesucher ließen sich von den angebotenen Weinen begeistern.

Wir haben uns im Anschluss an die Summa 2019 mit Andrea Vestri, Inhaber der Wein- und Sommelierschule ,European Wine Education‘ in München, sowie der nächsten Generation der Lageders, Alois Clemens Lageder, Anna Lageder, und Helena Lageder ein ausführliches Interview geführt.

Genussfreak: „Herr Vestri, Sie haben die Summa in diesem Jahr das erste Mal besucht. Welchen Eindruck haben Sie gewonnen?“

Andrea Vestri: „Allein die wunderschöne Kulisse von Südtirol und die familiäre Atmosphäre machen die Summa zu einem sehr schönen Erlebnis. Es war sehr gut besucht aber es verteilt sich auf die verschiedenen Höfe, Veranstaltungsorte und Räume. Man hat die Möglichkeit sich mit den Winzern ausführlich zu unterhalten sich die Weine erklären zu lassen. Die Winzer haben sich für jeden Besucher ausführlich Zeit genommen. Die anwesenden Winzer sind keine unbekannten, doch im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen wird das Augenmerk auf Qualität gelegt. Und so habe ich fast keine Basic-Weine in der Verkostung gefunden. Alle präsentierten Weine spielen zumindest in der Bundesliga oder sogar in der Champions League. Man hat hier die Möglichkeit Weine zu verkosten, die sonst gar nicht erst ins Glas kommen. Eine sehr schöne, gelungene Veranstaltung.“

Genussfreak: „Es gibt Stimmen, die Veranstaltungen in dieser Größe als nicht vereinbar halten zum Grundgedanken der Nachhaltigkeit. Wie schwer ist es für Sie dies in Einklang zu bringen?“

Anna Lageder: „Jedes Jahr stellt dies eine spannende und nicht ganz einfache Herausforderung dar. Ich bin davon überzeugt, dass unser Angebot auch nach so vielen Ausgaben interessant und attraktiv bleibt, weil es sich aus der Zusammenarbeit mit vielen der teilnehmenden Winzer und Partner ergibt. Aus der gemeinsamen Begeisterung für Summa entstehen immer wieder originelle Ideen. – Neben dem Fokus auf nachhaltiges Event Management – die Veranstaltung ist als Green Event zertifiziert – hat die Summa auch einen sozialen Hintergedanken. Auch in diesem Jahr kommen 10 Euro pro Gast der Organisation Haus der Solidarität zu Gute, die sich seit 16 Jahren um Menschen in Not kümmert.“

Genussfreak: „Herr Vestri, für wie wichtig erachten Sie das nachhaltige Arbeiten im Weinbau und die hier gelebte Philosophie der Biodynamic?“

Andrea Vestri: „Man sagt: Den Wein macht man im Weinberg nicht im Keller. Ein großes Thema ist sicherlich die Nachhaltigkeit. Wir besuchen immer wieder Winzer, auch bei unseren Weinreisen und es zeigt sich, dass das Thema Nachhaltigkeit, weniger Einsatz von Pestiziden, biologischer Anbau und Biodynamic eine immer größere Rolle spielt. Man geht mit der Natur sorgfältiger um. Biodynamisch ist sicherlich die Spitze dieser nachhaltigen Arbeit. Biodynamische Weine werden sicherlich noch deutlicher durch die Natur geprägt. Dies kann man oft auch schmecken Und man sollte nicht den Fehler machen und die Weine sofort eins zu eins vergleichen. Doch in den letzten 20 bis 30 Jahren hat sich natürlich viel in der Kellertechnik getan. Und auch das Wissen um die Arbeit im Weinberg ist gewachsen und verfeinert worden. All dies kann man jetzt mit der Nachhaltigkeit im Weinbau verbinden und tolle Bio-Weine und biodynamische Weine produzieren.“

Genussfreak: „Ist die geschmackliche Qualität der Weine aus Ihrer Sicht abhängig von der Art des Anbaus?“

Andrea Vestri: „Natürlich ist der Geschmack des Weines abhängig von der Anbauweise. Man spürt wenn ein Wein zu 100 Prozent natürlich produziert wird. Man ist natürlich an einem vorhandenen Standard-Geschmack gewöhnt und das schon seit Jahren. Wenn wir jetzt im Biowein einen neuen Geschmack haben empfinden wir ihn eventuell als nicht passend.“

Genussfreak: „Herr Lageder, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Sie die Biodynamik mit all ihren Facetten leben. Welche Bedeutung hat diese Lebensweise für Sie?“

Alois Clemens Lageder: „Mitte der 70er Jahre begann unsere Familie das Weingut mit einem strikten Qualitätskurs und innovativen Methoden in Weinberg und Keller neu zu positionieren. Heute werden die 50 Hektar familieneigene Weinberge biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Wir betrachten die Inhalte unserer Arbeit in der Gesamtheit ihrer Eigenschaften und Beziehungen miteinander. Die Entwicklungen im Mikrokosmos Weinberg unterliegen vielfältigen Einflüssen: von der Bodenbeschaffenheit, den hier beschäftigten Menschen bis zu den großen Zusammenhängen wie globale Klimaentwicklung und dem Lauf der Gestirne.“

Genussfreak: „Herr Lageder, wie wichtig ist für Sie der Betriebsstandort Südtirol?“

Alois Clemens Lageder: „Südtirol weist eine besondere geologische, mikroklimatische und kulturelle Vielfalt auf. Aus dieser Vielfalt wollen wir schöpfen und so jede Rebsorte bestmöglich zum Ausdruck bringen. Auch aus diesem Grund arbeiten wir mit rund 80 Winzerpartnern zusammen, die sich über die gesamte Region verteilen. Durch die teilweise seit über Generationen bestehende Partnerschaften können wir auf die Diversität Südtirols zurückgreifen und ein einzigartiges und vielseitiges Sortenspektrum anbieten.“

Genussfreak: „Herr Vestri, Sie als Inhaber und Dozent der Münchner Wein- und Sommelierschule European Wine Education haben einen umfassenden Blick auf die Weinwelt. Wo steht für Sie Südtirol im Allgemeinen im Vergleich zum internationalen Weinbau und im Besonderen natürlich in Bezug auf Biodynamik?“

Andrea Vestri: „Südtirol im Allgemeinen steht für mich ganz weit oben auf der Skala. Südtirol hat sich in den letzten 15 Jahren enorm gesteigert, wie natürlich auch viele andere Weinanbaugebiete. Doch Südtirol steht für eine Vielzahl von Rebsorten von Weißburgunder über Sauvignon Blanc, Traminer, Müller-Thurgau, Vernatsch, Lagrein, grauer Vernatsch, Pinot Nero und, und, und. Beim Besichtigen der Weingüter in Südtirol bekommt man einen Eindruck von der Liebe der Winzer zu ihrem Wein und ihrer Heimat, der nachhaltigen Bewirtschaftung. Auch muss man berücksichtigen, dass in Tirol viele klimatische Zonen abgedeckt werden, wodurch die große Vielfalt der Südtiroler Weine auch gegeben ist. Ein Vorteil für die Entwicklung der Biodynamik in Südtirol ist sicherlich die Größe der Weingüter. Ein Weingut mit 5 bis 6 Hektar ist leichter auf Biodynamic umzustellen und zu verwalten als ein großes Weingut. Damit steht Südtirol für hohe Qualität und Nachhaltigkeit bei einem guten Preis-Genuss-Verhältnis in meinem persönlichen Ranking ganz weit oben.“

Genussfreak: „Gibt es Weine aus dem Hause Lageder und/oder der anderen Winzer, die Sie bei den Verkostungen besonders fasziniert und überrascht haben?“

Andrea Vestri: „Vom Weingut Lageder haben mich der Löwengang Chardonnay und der Cabernet Sauvignon Cor Römigberg begeistert. Sie gehören für mich zu den besten Weinen Norditaliens, wenn nicht sogar Gesamtitaliens. Auch der ,Zibibbo in Pithos‘ vom Weingut Cos aus Cerasuolo di Vittoria war ein ganz toller Wein. In der Amphore trocken ausgebaut hat er leicht oxidative Noten. Sehr gut haben mir auch die Weine des Weingutes Villa Santo Stefano aus Lucca in der Toskana gefallen und selbst die Weine aus China, die ja in einem Joint Venture mit dem Österreichischen Winzer Lenz Moser entstehen waren sehr schöne Weine.“

Genussfreak: „Ein kurzes Fazit zur Summa 2019?“

Helena Lageder: „Ich freue mich alten und neuen Freunden auf der Summa zu begegnen. Der Austausch zwischen Winzern ist sehr inspirierend und wertvoll für meine neue Rolle im Weingut“

Alois Clemens Lageder: „Der intensive Austausch zwischen Winzern und Fachpublikum und die familiäre, entspannte Atmosphäre machen die Summa für uns zu einer Veranstaltung, aus der wir jährlich Inspiration und neue Ideen für unsere Arbeit schöpfen.“

Anna Lageder: „Ich glaube, dass vor allem dieses besondere Ambiente der historischen Gebäude die Summa von anderen Weinveranstaltungen unterscheidet.“

Genussfreak: „Bleibt Ihr Resümee Herr Vestri?“

Andrea Vestri: „Geprägt wird die Summa durch die ruhige familiäre Atmosphäre und den direkten Dialog mit den Winzern. Ich hatte zwei wunderschöne, interessante Tage. Es ist eine super entspannte Atmosphäre. Es gibt Veranstaltung, da ist man nach 20 Weinen schon müde und möchte keine weiteren probieren. Auf der Summa ist dies komplett anders, der wunderschöne Rahmen in den historischen Gebäuden, das besondere Ambiente. Ich hoffe, dass die Summe auch in diesem Rahmen bleibt und nicht ausufert, das fände ich schade. Auch über die Besucher kann ich nur positiv urteilen, ein interessiertes, erlesenes Publikum. Daher mein Fazit zur Summa: Mega, Grande, Bravi Lageder.“ (Mehr zum Thema Wein findet man auf genussfreak.de)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Genussfreak
Herr Jörg Bornmann
Keuslinstraße 13
80798 München
Deutschland

fon ..: 004915259222714
web ..: http://www.genussfreak.de
email : bornmann@genussfreak.de

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Goldsource informiert über den aktuellen Stand der Exploration im Bereich der Entdeckung Salbora und über positive Ergebnisse einer luftgestützten geophysikalischen Messung

Goldsource informiert über den aktuellen Stand der Exploration im Bereich der Entdeckung Salbora und über positive Ergebnisse einer luftgestützten geophysikalischen Messung

VANCOUVER, BC – 21. Mai 2019 – Goldsource Mines Inc. (Goldsource oder das Unternehmen) freut sich, über den aktuellen Stand der Exploration in der hochgradigen Entdeckung Salbora (Salbora) zu berichten. Unter anderem werden die Ergebnisse der Überarbeitung und Neuauswertung von Datenmaterial aus den luftgestützten magnetischen und radiometrischen Messungen im Jahr 2007 veröffentlicht. Es wird zusätzlich ein zweiter Vertragspartner für Diamantbohrungen unter Vertrag genommen, um das Bohrvolumen bei Salbora zu erweitern. Salbora liegt rund 1,5 Kilometer nordwestlich der Lagerstätte des Goldprojekts Eagle Mountain (Eagle Mountain oder Projekt).

President Yannis Tsitos erklärt: Dank der positiven Resultate des geophysikalischen Messflugs und der vor kurzem bekannt gegebenen hochgradigen Bohrergebnisse konnten wir nun bessere Einblicke in das geologische Potenzial der Zone Salbora gewinnen. Anhand der Neuauswertung der Daten aus den luftgestützten magnetischen und radiometrischen Messungen im Jahr 2007 kann man darauf schließen, dass sich Salbora innerhalb eines Korridors mit ausgeprägten Kontrollstrukturen befindet. Mehrere annähernd parallel verlaufende Strukturen deuten darauf hin, dass hier möglicherweise zahlreiche Mineralisierungszonen mit diesen Strukturen in Verbindung stehen. Nachdem bei Salbora Sulfidanteil und Goldgehalt in direktem Bezug zueinander stehen, haben wir beschlossen, eine bodengestützte IP-Messung in einem fünf Quadratkilometer großen Bereich durchzuführen und so Aufschlüsse über das Vorkommen von sulfidreichen Zonen bis in eine Tiefe von 250 Metern zu gewinnen. Zusätzlich wird das Unternehmen Ergänzungsbohrungen außerhalb der vor kurzem bekannt gegebenen hochgradigen Durchschneidungen bei Salbora absolvieren, um weitere Diamantkernbohrungen vornehmen zu können. Das Unternehmen plant ein Bohrprogramm mit einem Bohrvolumen zwischen 4.000 und 5.000 Meter und hofft, dieses bis zum Ende des 3. Quartals 2019 abschließen zu können.

Auswertung von Datenmaterial aus einer früheren luftgestützten geophysikalischen Messung in 2007
Das Unternehmen hat vor kurzem eine Neuauswertung von Datenmaterial vorgenommen, das vom früheren Besitzer des Projekts Eagle Mountain, der IAMGOLD Corporation, im Rahmen einer luftgestützten magnetischen und radiometrischen Messung zur Erfassung der geophysikalischen Eigenschaften gesammelt wurde. Geophysics One Inc. aus Ontario hat die Auswertung anhand des vorliegenden Datenpakets auf die vom Unternehmen selbst erfassten geologischen Daten abgestimmt um festzustellen, in welchen regionalen und lokalen Strukturen sowie Lithologien Explorationsziele definiert werden sollen. Dieser Pressemeldung sind die nachfolgenden Abbildungen mit ausgewählten Lageplänen beigefügt:

1. Abbildung 1 – Lageplan mit einer Zusammenfassung der geophysikalischen Auswertung; zu sehen sind die aktuelle Entdeckung Salbora und die Abgrenzungslinien der bodengestützten IP-Messungen. (www.irw-press.com/tl_files/dokumente/GXS1.jpg)
2. 2.Abbildung 2 – Erste vertikale Ableitung einer polreduzierten Magnetikkarte im Vergleich mit der Karte mit den ausgewerteten Daten. (www.irw-press.com/tl_files/dokumente/GXS2.jpg )
3. Abbildung 3 – Karte mit gemessenem horizontalem Gradienten in Querrichtung.(www.irw-press.com/tl_files/dokumente/GXS3.jpg)

Hier die wichtigsten Explorationsdaten aus dieser Neuauswertung:

– Steil abfallende nicht mineralisierte Doleritgänge scheinen mit ausgeprägten linearen magnetischen Signalen assoziiert zu sein, die größtenteils in nordöstlicher Richtung verlaufen.
– Ein deutlicher NW-SO-Trend, der sich aus zahlreichen, annähernd parallel verlaufenden Streckenzügen zusammensetzt, durchquert effektiv die Doleritgänge. Die Entdeckung Salbora befindet sich innerhalb dieser Zone. Dies lässt auf das Vorkommen einer 400 bis 500 Meter mächtigen und 3 Kilometer langen strukturell kontrollierten Zone schließen, die in einem Winkel von rund 110 Grad verläuft. Die 3D-Modellierung der magnetischen Anomalie deutet darauf hin, dass in der Tiefe, mehrere hundert Meter unterhalb des nördlichen Teils dieser Zone, eine Intrusion existiert.
– Verschiedene granitoide und mafische vulkanische Intrusionen scheinen mit den meisten radiometrischen Anomalien in Verbindung zu stehen. Mehrere davon sind bekannt und auch in den geologischen Karten des Unternehmens zu sehen. Mindestens zwei neue Intrusionen wurden in der Zone Salbora ermittelt, die mit einer Goldmineralisierung in Bezug stehen könnten.

Das Unternehmen plant, die vorrangigen geophysikalischen Anomalien anhand von bodengestützten IP-Messungen und hochauflösenden bodengestützten magnetischen Messungen im 2. Quartal 2019 genauer zu untersuchen.

Die geplanten Messungen werden von der Firma Matrix Geotechnologies Inc. aus Ontario durchgeführt und erstrecken sich über rund fünf (5) Quadratkilometer der Zone Salbora (Messungsbereich siehe Abbildung 1). Die geophysikalische Messung umfasst:

– TDIP-Messung (Gradient Time Domain Induced Polarization)/Widerstandsmessung auf rund 45 Streckenkilometer, mit 100-Meter-Abständen zwischen den einzelnen Linien; hier soll vor allem die oberste Bodenschicht (250 – 300 Meter Tiefe) exploriert werden.
– Hochauflösende bodengestützte magnetische Messung auf demselben Raster auf rund 55 Streckenkilometer, einschließlich Basislinien und Verbindungslinien, mit Abständen von 12,5 Metern zwischen den Linien.
– Rund 30 % des gesamten Rasters – basierend auf den mittels TDIP-Messung und bodengestützter magnetischer Messung ermittelten Zielen/Anomalien – werden von detaillierten IP-Profilen (Pol-Dipol- und Dipol-Dipol-IP-Methode) überlagert.
Das Datenmaterial wird ausgewertet und zur Definition von Zielen für Bohrungen während des restlichen 2. Quartals 2019 verwendet.

Aktueller Stand der Bohrungen
Goldsource hat bei Salbora bis dato 11 Diamantkernlöcher (1.423 Meter), 14 Schallkernlöcher in geringer Tiefe (161 Meter) und 113 Schneckenbohrlöcher in geringer Tiefe (436 Meter) gebohrt sowie 11 horizontale und vertikale Gräben (928 Meter) gezogen. Die früheren Ergebnisse zu Salbora, einschließlich der Daten zu den ersten sechs Diamantbohrlöchern, finden Sie in den Pressemeldungen des Unternehmens vom 24. Mai, 12. Juli und 25. Oktober 2018 sowie vom 23. Januar 2019. Alle Ergebnisse mit Goldmineralisierung stammen aus einem Bereich nahe der Oberfläche, wobei mehrere Bohrlöcher in einer Goldmineralisierung endeten. Die Analyseergebnisse zu fünf Kernbohrungen stehen noch aus; die entsprechenden Ergebnisse werden umgehend nach Bekanntwerden veröffentlicht.

Die im Vorfeld geplanten Diamantkernbohrungen bei Salbora (rund 2.000 Meter) wurden nun auf zwischen 4.000 und 5.000 Bohrmeter (25 – 35 zusätzliche Löcher) erweitert; die Bohrungen sollen in den nächsten vier Monaten erfolgen. Das Unternehmen hat die kanadische Firma Orbit Garant Drilling Inc., die auf Bohrungen im Bergbau spezialisiert ist und über umfangreiche Erfahrungen in Guyana verfügt, damit beauftragt, das Unternehmen bei den geplanten vermehrten Bohraktivitäten zu unterstützen.

N. Eric Fier, CPG, P.Eng., Executive Chairman und Chief Operating Officer von Goldsource, hat als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects den Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

ÜBER GOLDSOURCE MINES INC.
Goldsource Mines Inc. (www.goldsourcemines.com) ist ein kanadisches Rohstoffunternehmen, das aggressiv an der Entwicklung seines zu 100% im Eigenbesitz befindlichen Eagle Mountain Saprolit- und Hartgestein-Goldprojekts in Guyana, Südamerika arbeitet. Von 2016 bis 2017 führte das Unternehmen im Rahmen einer Schwerkraft-Pilotanlage Tests der reinen Schwerkraft-Goldproduktion sowie der Trocken- und Nass-Tagebautechnik durch. Goldsource wird von einem erfahrenen Führungsteam geleitet, das sowohl bei der Exploration und Entdeckung als auch bei der Projekterrichtung Erfolge vorweisen kann.

Ioannis (Yannis) Tsitos
President
Goldsource Mines Inc.

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Goldsource Mines Inc.
Ansprechpartner:-Ioannis (Yannis) Tsitos, President
-Fred Cooper, Investor Relations
Tel:-+1 (604) 694-1760
Fax:-+1 (604) 357-1313
gebührenfreie Tel: 1-866-691-1760 (Kanada & USA)
E-Mail:-info@goldsourcemines.com
Website:-www.goldsourcemines.com
570 Granville Street, Suite 501
Vancouver, British Columbia V6C 3P1

Vorsorglicher Hinweis und Haftungsausschluss in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetzgebung. Solche zukunftsgerichteten Aussagen betreffen die strategischen Pläne von Goldsource, den Zeitplan und die Erwartungen hinsichtlich der Explorations- und Bohrprogramme des Unternehmens bei Eagle Mountain, einschließlich dem Gebiet um Salbora, sowie Informationen über Bereiche mit hochgradiger Mineralisierung, die sich anhand der Ergebnisse aus den Probenahmen und Bohrungen ableiten lassen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen basieren auf einer Reihe von Annahmen, die sich als unrichtig erweisen könnten. Annahmen wurden unter anderem in folgenden Bereichen getroffen: allgemeine Situation in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten; Genauigkeit von Analyseergebnissen und Verfügbarkeit von Bergbaugeräten und -maschinen; Verfügbarkeit von Fachkräften; Zeitpunkt und Umfang von Investitionen; Leistung der verfügbaren Laboreinrichtungen und anderer erforderlicher Dienste; sowie zukünftige Betriebskosten. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten aufgrund diverser Risikofaktoren unter Umständen wesentlich von jenen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: der Zeitpunkt und Inhalt von Arbeitsprogrammen; die Ergebnisse der Explorationsaktivitäten und die Erschließung der Mineralkonzessionsgebiete; die Auswertung der Bohrergebnisse und sonstigen geologischen Daten; die Unsicherheiten im Hinblick auf Ressourcenschätzungen; der Erhalt, die Instandhaltung und Sicherheit von Genehmigungen und Eigentumsrechten an Mineralkonzessionsgebieten; ökologische und andere regulatorische Risiken; Überschreitungen der Projektkosten oder unerwartete Kosten und Ausgaben; die Verfügbarkeit von Finanzmittel; sowie die allgemeine Marktlage bzw. Branchensituation. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Erwartungen und Annahmen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Annahmen, auf denen solche Informationen beruhen, könnten sich möglicherweise als ungenau herausstellen, selbst wenn diese zum Zeitpunkt der Erstellung für vernünftig gehalten werden. Die Leser sollten sich daher nicht vorbehaltslos auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt gelten, ab dem sie getätigt werden. Das Unternehmen ist außerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Rahmens nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemeldung zu aktualisieren oder zu überarbeiten, wenn sich die Annahmen, Schätzungen und Meinungen oder andere Umstände ändern sollten.

Die TSX-V und ihre Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX-V als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

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EnWave gibt Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2019 am 28. Mai 2019 bekannt

EnWave gibt Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2019 am 28. Mai 2019 bekannt

Vancouver, B.C., 21. Mai 2019
Die EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) („EnWave“, oder das „Unternehmen“ – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299137), ein weltweit führender Anbieter von Vakuum-Mikrowellen-Dehydrierungstechnologien, gab heute bekannt, dass sie am Dienstag, den 28. Mai 2019 nach Börsenschluss über ihre Finanzergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2019 berichten wird.

Über EnWave
EnWave Corporation, ein in Vancouver ansässiges Hochtechnologieunternehmen, hat Radiant Energy Vacuum („REV“) entwickelt – eine innovative, patentierte Methode zur präzisen Entwässerung organischer Materialien. EnWave hat zum Patent angemeldete Methoden zur gleichmäßigen Trocknung und Dekontamination von Cannabis unter Verwendung der REV-Technologie weiterentwickelt, um die Zeit von der Ernte bis zu marktfähigen Cannabisprodukten zu verkürzen.

Die kommerzielle Tragfähigkeit der REV-Technologie wurde nachgewiesen und wächst schnell in mehreren Marktsegmenten in den Bereichen Lebensmittel und Pharmazie, einschließlich legalem Cannabis. Die Strategie von EnWave ist es, lizenzpflichtige kommerzielle Lizenzen mit Branchenführern in mehreren Branchen für die Nutzung der REV Technologie zu unterzeichnen. Das Unternehmen hat bisher über zwanzig lizenzpflichtige Lizenzen unterzeichnet und damit neun verschiedene Marktsegmente für die Vermarktung neuer und innovativer Produkte erschlossen. Zusätzlich zu diesen Lizenzen hat EnWave eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried Food Company, LLC, gegründet, um in den Vereinigten Staaten unter der Marke Moon Cheese® natürliche Käse-Snackprodukte zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV als neuen Dehydrierungsstandard in den Bereichen Lebensmittel und biologische Materialien eingeführt: schneller und kostengünstiger als die Gefriertrocknung, mit besserer Endproduktqualität als die Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt derzeit über drei kommerzielle REV Plattformen:

1.-nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Lebensmittel schnell und kostengünstig zu trocknen und gleichzeitig ein hohes Maß an Ernährung, Geschmack, Textur und Farbe zu erhalten;

2.-powderREV®, das zur Dehydrierung von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzymen unterhalb des Gefrierpunktes eingesetzt wird, und

3.-quantaREV®, das für die kontinuierliche, volumenstarke Niedertemperaturtrocknung eingesetzt wird.

Eine weitere Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Entwässerung von Biopharmazeutika wie Impfstoffen und Antikörpern entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Brent Charleton, CFA
Präsident und CEO

Für weitere Informationen:

Brent Charleton, CFA, Präsident und CEO unter +1 (778) 378-9616
E-Mail: bcharleton@enwave.net

John P.A. Budreski, Executive Chairman unter +1 (416) 930-0914
E-Mail: jbudreski@enwave.net

Deborah Honig, Unternehmensentwicklung bei + 1 (647) 203-8793
E-Mail: dhonig@enwave.net

In Europa:
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info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

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EnWave Corporation ist ein in Vancouver ansässiges Technologieunternehmen das kommerzielle Applikationen für ihre geschützte Radiant Energy Vacuum (REV(TM)) Trocknungstechnologie anbietet.

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